Die Verwendung von Frames bricht etliche Konventionen, an die sich der Webbenützer gewöhnt hat, wie z.B. die Möglichkeit, eine spezifische Website als Favorit zu speichern oder die direkte URL einem Freund zu mailen. Bei älteren Browsern verunmöglichen Frames zudem den "Zurück"-Button und die Möglichkeit, die Website auszudrucken. Frames sind wenn möglich zu vermeiden, auch wenn moderne Browser besser mit ihnen umgehen können.
Quelle:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger
Weiterführende Informationen:
http://www.html-faq.com/htmlframes/?FramesAreEvil
Die getestete Website verfügt über (auch nicht empfohlene) so genannte eingebettete Frames oder "iframe" (= inline frame = Rahmen im Textfluss). Weitere Informationen unter: http://de.selfhtml.org/html/frames/eingebettete.htm.
Der Seitentitel sollte pro Einzelseite einer Website wechseln und den Inhalt der jeweiligen Seite widerspiegeln.
Dies hat grosse Vorteile, z.B. werden Seitentitel beim "Bookmarking" verwendet und von Suchmaschinen gelesen. In Folge davon bewirken wechselnde Seitentitel eine Suchmaschinenoptimierung.
Weiterführende Informationen:
http://www.socialpatterns.com/search-engine-optimization/writing-better-titles/
Es wurden teilweise Seiten mit gleichen Titeln gefunden.
HTML ist eine plattformunabhängige Dokumentbeschreibungssprache, in der Web-Seiten geschrieben sind.
"HTML ist keine Programmiersprache. Denn mit HTML kann man z. B. keinen Roboter steuern, keine Variable erstellen und auch kein Spiel programmieren." (Quelle)
Dokumente, die nicht valide sind resp. Standards verletzen, verlassen sich auf die Fehlerkorrektur der Software, welche sie liest (Browser, Roboter, Screenreader etc., siehe oben). Diese Fehlerkorrektur ist aber je nach Software sehr unterschiedlich, was zu Fehlern führen kann, und dies in vielen Fällen, ohne dass dies der Websitebetreiber merkt, denn es ist unmöglich, die Website via all diese Software nach jedem Update wiederum vollumfänglich zu testen.
Nicht valider HTML-Quelltext verursacht oft hohe Kosten, insbesondere wegen unnötiger Fehlersuche und nicht optimaler Bedienung oder gar Verärgerung der Benutzer.
Weiterführende Informationen:
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Verwendung_von_validem_XHTMLQuelltext.htm
Die Gültigkeit des HTML-Quelltextes kann via so genannte Validatoren überprüft werden.
Beispiele:
Weiterführende Informationen
http://blog.antikoerperchen.de/beitrag/28/validierung-wozu-warum-valider-html-code-wichtig-ist.html
Abkürzungen:
HTML: HyperText Markup Language
Die Mehrheit der Seiten ist valide, jedoch noch nicht alle.
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Zu komplexe URIs/URLs schaden sowohl der Benutzerfreundlichkeit wie auch der Suchmaschinenoptimierung. Zu lange und komplexe URIs/URLs können einerseits nicht mehr im Gedächtnis behalten werden und eignen sich andererseits schlecht zum Versenden per E-Mail.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie
unter "Choose URIs wisely" http://www.w3.org/QA/Tips/uri-choose.
Der Aufbau der URLs der getesteten Website ist weitgehend gut, es werden jedoch z.T. interne, komplexe URLs verwendet.
Webbesucher erwarten beim Anklicken eines Links, dass im Fenster der bisherigen Website eine neue erscheint. Durch unnötiges Öffnen von neuen Fenstern beim Anklicken eines Links verlieren die meisten Webbesucher bei der Vielzahl der geöffneten Fenster den Überblick, können mittels der "Back-Funktion" nicht mehr zurücknavigieren und "verlieren" sich. Gleichzeitig kann, insbesondere bei älteren Computern, durch die Vielzahl der geöffneten Browserfenster das System überlastet und zum Absturz geführt werden; auch kann der Besucher durch versteckt geöffnete Fenster das Gefühl erhalten, dass die Website nicht richtig funktioniert. Versierte Webbenutzer, die neue Fenster öffnen wollen, können dies zudem jederzeit über die Funktion "Link im neuen Fenster öffnen" (oder ähnlich) machen.
Eine grosse Ausnahme der Regel, Links prinzipiell nicht in neuen Fenstern zu öffnen, bilden .PDF und sonstige Office-Dateien. Bei diesen sind die Besucher gewöhnt, diese nach der Ansicht zu schliessen und so zur Website zurückzukehren. Dabei sollte der Webbesucher bei diesen Dateiformaten informiert werden, dass sich ein neues Fenster öffnet. Er sollte zudem die Möglichkeit haben die Datei zu speichern.
Technischer Hinweis: Insbesondere für XHTML strict besteht die Möglichkeit die PDF-Datei mit ContentType "application/pdf" und HTTP Header content-disposition: attachment; filename=Dateiname.pdf zu senden, da hier das Target-Attribut nicht zur Verfügung steht. Dies wird derzeit in diesem Test noch nicht berücksichtigt, ist aber ebenfalls eine gangbare Lösung.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger
Es wurde mindestens ein externer Hyperlink gefunden, welcher in einem neuen Fenster geöffnet wird.
Texte in Grossbuchstaben reduzieren das Lesetempo um circa 10%. Die einzelnen Wörter des Textes können vom Auge schlecht erkannt werden und der Text verschwimmt zu einem Block. Texte in Grossbuchstaben wirken aggressiv, amateurhaft, kindlich und unprofessionell. Verwenden Sie Wörter in Grossbuchstaben nur für kurze Titel und Überschriften.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger.
Vgl. hierzu auch: Schriver, Karen in Dynamics in Document Design, page 274:
"When text is set in all capital letters, reading speed is slowed about 13 to 20 percent. Reading speed is optimal when uppercase and lowercase letters are used. When extra emphasis is needed, bold has been found to be a better cue than uppercase."
Die getestete Website verfügt über wenige Texte/Textpassagen in Grossbuchstaben.
Tabellen-basiertes Layout birgt gegenüber einem reinen CSS-Layout viele Nachteile. Mit einem CSS-Layout wird nicht nur die Zugänglichkeit (Accessibility) sondern auch die Performance verbessert.
Weiterführende Informationen:
Einen ausführlichen Artikel von Douglas Bowman dazu findet sich in Englisch unter http://www.stopdesign.com/articles/throwing_tables/.
Sowie in Deutsch:
http://seybold.jan-andresen.de/everything.php
Hinweis für Webmaster: Achten Sie beim Einbinden (z.B. via Iframe) von Inhalten von Drittanbietern soweit möglich darauf, dass diese ebenfalls keine Layout-Tabellen verwenden.
Auf der getesteten Website werden viele Tabellen verwendet die höchstwahrscheinlich auch fürs Layout verwendet werden.
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Die optimale Anzahl verwendeter Keywords kann zum Teil für eine gute Auffindbarkeit der Website entscheidend sein. Werden jedoch zuviele Keywords verwendet, können Suchmaschinen dies als "Keyword-Spam" negativ werten.
Die Anzahl der verwendeten Keywords ist bei der getesteten Website nicht optimal.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für HTML-Dateien.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für CSS-Dateien.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für JavaScript-Dateien.
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