Die Website muss unbedingt über ein präzises und aussagekräftiges "Title Tag", einen Seitentitel verfügen. Dies aus folgenden Gründen:
- Der Titel wird in der Titelzeile des Anzeigefensters angezeigt.
- Der Titel wird beim Setzen von Lesezeichen (Bookmarks, Favoriten) verwendet.
- Der Titel der Datei wird im Web-Browser in der Liste der bereits besuchten Seiten angezeigt.
- Viele Suchmaschinen bieten den Titel der Datei als anklickbaren Verweis an.
- Suchmaschinen verwerten den Inhalt des Titels für die Suche.
- Der Websitebesucher liest häufig nur die ersten Wörter und sollte anhand dieser bereits entscheiden können, ob die Website für ihn interessant ist oder nicht.
Ebenso wichtig ist die gute Wahl von präzisen und aussagekräftigen Titeln. Titel sollten einen Schluss auf den Textinhalt zulassen und dem Websitebesucher helfen die gesuchte Information einfach aufzufinden. Nach Nielsen sollte ein Titel nicht länger als 60 Zeichen sein.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie
http://www.useit.com/alertbox/weblogs.html,
http://www.usability-now.com/suchmaschinenoptimierung/.
Die getestete Website enthält äusserst kurze Seitentitel.
Der Seitentitel sollte pro Einzelseite einer Website wechseln und den Inhalt der jeweiligen Seite widerspiegeln.
Dies hat grosse Vorteile, z.B. werden Seitentitel beim "Bookmarking" verwendet und von Suchmaschinen gelesen. In Folge davon bewirken wechselnde Seitentitel eine Suchmaschinenoptimierung.
Weiterführende Informationen:
http://www.socialpatterns.com/search-engine-optimization/writing-better-titles/
Es wurden teilweise Seiten mit gleichen Titeln gefunden.
Die Beschreibung ("Description") dient dazu, den Inhalt einer HTML-Seite zusammenfassend möglichst kurz und prägnant zu beschreiben. Der Inhalt dieser Meta-Angabe wird dem Leser im Internet-Browser nicht angezeigt, aber von Suchmaschinen z.T. in begrenztem Maße zur Ermittlung der Relevanz einer Seite und für die Suchergebnisseite herangezogen.
Die Beschreibung sollte eine Zusammenfassung des Inhalts in einem Satz enthalten. Auf der Suchergebnisseite von Suchmaschinen werden diese Beschreibungen meist angezeigt und tragen viel dazu bei, ob die Website von einem Webbenutzer besucht wird.
Weiterführende Informationen unter:
http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#beschreibung
Auf der getesteten Website sind die Beschreibungen unvollständig oder suboptimal in Ihrer Länge. Kontrollieren Sie, ob die Startseite und die Folgeseiten eine angemessene Description (ein kurzer, aussagekräftiger Satz) aufweisen.
Webbesucher erwarten beim Anklicken eines Links, dass im Fenster der bisherigen Website eine neue erscheint. Durch unnötiges Öffnen von neuen Fenstern beim Anklicken eines Links verlieren die meisten Webbesucher bei der Vielzahl der geöffneten Fenster den Überblick, können mittels der "Back-Funktion" nicht mehr zurücknavigieren und "verlieren" sich. Gleichzeitig kann, insbesondere bei älteren Computern, durch die Vielzahl der geöffneten Browserfenster das System überlastet und zum Absturz geführt werden; auch kann der Besucher durch versteckt geöffnete Fenster das Gefühl erhalten, dass die Website nicht richtig funktioniert. Versierte Webbenutzer, die neue Fenster öffnen wollen, können dies zudem jederzeit über die Funktion "Link im neuen Fenster öffnen" (oder ähnlich) machen.
Eine grosse Ausnahme der Regel, Links prinzipiell nicht in neuen Fenstern zu öffnen, bilden .PDF und sonstige Office-Dateien. Bei diesen sind die Besucher gewöhnt, diese nach der Ansicht zu schliessen und so zur Website zurückzukehren. Dabei sollte der Webbesucher bei diesen Dateiformaten informiert werden, dass sich ein neues Fenster öffnet. Er sollte zudem die Möglichkeit haben die Datei zu speichern.
Technischer Hinweis: Insbesondere für XHTML strict besteht die Möglichkeit die PDF-Datei mit ContentType "application/pdf" und HTTP Header content-disposition: attachment; filename=Dateiname.pdf zu senden, da hier das Target-Attribut nicht zur Verfügung steht. Dies wird derzeit in diesem Test noch nicht berücksichtigt, ist aber ebenfalls eine gangbare Lösung.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger
Es wurde mindestens ein externer Hyperlink gefunden, welcher in einem neuen Fenster geöffnet wird.
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Der Alternativtext wird angezeigt, wenn ein Bild nicht ladbar ist oder wenn der Mauszeiger über das Bild bewegt wird*. Wichtig ist der Alternativtext zum einen für Menschen, die über eine Sehbehinderung verfügen und ein sprachliches Ausgabegerät benutzen, das Webinhalte und bei Bildern den Alternativtext vorliest.
Zum anderen ist der Alternativtext auch von Suchmaschinen erkennbar. Der Alternativtext ist möglichst sinnvoll zu wählen, sollte jedoch keine ausführliche Bildbeschreibung sein.
Weiterführende Informationen:
http://www.bjoernsworld.de/html/alt-text.html
http://webdesign.crissov.de/alt-Text#Start
* Der Internet Explorer zeigt den Alternativtext als Tooltip an, wenn man mit dem Mauszeiger länger über der Grafik verweilt. Dieses Verhalten ist zwar nicht verboten, stört aber häufig den Seitenautor. Und es verleitet zu der Annahme, das alt-Attribut wäre für diesen Tooltip grundsätzlich zuständig, was aber falsch ist. Wenn Sie ihre Grafiken mit erklärenden Tooltips versehen wollen, nutzen Sie das Attribut "title".
Quelle: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm#referenz
Die
getestete Website verfügt über Bild-Alternativtexte. Die Länge der
Alternativtexte befindet sich jedoch bei zumindest einem Bild ausserhalb 8 und 80 Zeichen. Korrekt leer eingetragene Altarnativtexte werden nicht negativ bewertet.
Die optimale Anzahl verwendeter Keywords kann zum Teil für eine gute Auffindbarkeit der Website entscheidend sein. Werden jedoch zuviele Keywords verwendet, können Suchmaschinen dies als "Keyword-Spam" negativ werten.
Die Anzahl der verwendeten Keywords ist bei der getesteten Website nicht optimal.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für HTML-Dateien.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für CSS-Dateien.
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