Nicht alle sehbehinderten Personen verwenden technische Hilfsmittel, um sich im Internet einfacher zu bewegen. Die Möglichkeit, die Schrift zu vergrössern, ist ein wichtiges Element zur Gewährleistung, dass die Websiteinformationen von allen Besuchern gelesen werden können. Aber auch Menschen mit gutem Sehvermögen sind in gewissen Situationen darauf angewiesen, die Schrift zu vergrössern. Gleichzeitig surfen immer mehr ältere Personen im Netz; auch diese sind auf eine Vergrösserungsmöglichkeit angewiesen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Schriftgrössen nicht in Pixel, sondern in Prozent oder "em" zu definieren
Moderne Browser können die Schriften zwar auch bei fixen Angaben vergrössern, aber die Website muss für diesen Fall vorbereitet sein.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger,
sowie unter
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Schriftvergroesserung.htm
http://www.bitvtest.de/infothek/artikel/lesen/wcag2-schriftgroesse-skalierbarkeit.html
Einige Schriftgrössen (weniger als 5%) sind fixiert und können nicht vergrössert werden oder es wird eine weniger empfohlene Variante mit Javascript verwendet.
Die Beschreibung ("Description") dient dazu, den Inhalt einer HTML-Seite zusammenfassend möglichst kurz und prägnant zu beschreiben. Der Inhalt dieser Meta-Angabe wird dem Leser im Internet-Browser nicht angezeigt, aber von Suchmaschinen z.T. in begrenztem Maße zur Ermittlung der Relevanz einer Seite und für die Suchergebnisseite herangezogen.
Die Beschreibung sollte eine Zusammenfassung des Inhalts in einem Satz enthalten. Auf der Suchergebnisseite von Suchmaschinen werden diese Beschreibungen meist angezeigt und tragen viel dazu bei, ob die Website von einem Webbenutzer besucht wird.
Weiterführende Informationen unter:
http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#beschreibung
Auf der getesteten Website sind die Beschreibungen unvollständig oder suboptimal in Ihrer Länge. Kontrollieren Sie, ob die Startseite und die Folgeseiten eine angemessene Description (ein kurzer, aussagekräftiger Satz) aufweisen.
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Es wurde ein potentieller Hinweis gefunden.
Zu komplexe URIs/URLs schaden sowohl der Benutzerfreundlichkeit wie auch der Suchmaschinenoptimierung. Zu lange und komplexe URIs/URLs können einerseits nicht mehr im Gedächtnis behalten werden und eignen sich andererseits schlecht zum Versenden per E-Mail.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie
unter "Choose URIs wisely" http://www.w3.org/QA/Tips/uri-choose.
Der Aufbau der URLs der getesteten Website ist weitgehend gut, es werden jedoch z.T. interne, komplexe URLs verwendet.
Webbesucher erwarten beim Anklicken eines Links, dass im Fenster der bisherigen Website eine neue erscheint. Durch unnötiges Öffnen von neuen Fenstern beim Anklicken eines Links verlieren die meisten Webbesucher bei der Vielzahl der geöffneten Fenster den Überblick, können mittels der "Back-Funktion" nicht mehr zurücknavigieren und "verlieren" sich. Gleichzeitig kann, insbesondere bei älteren Computern, durch die Vielzahl der geöffneten Browserfenster das System überlastet und zum Absturz geführt werden; auch kann der Besucher durch versteckt geöffnete Fenster das Gefühl erhalten, dass die Website nicht richtig funktioniert. Versierte Webbenutzer, die neue Fenster öffnen wollen, können dies zudem jederzeit über die Funktion "Link im neuen Fenster öffnen" (oder ähnlich) machen.
Eine grosse Ausnahme der Regel, Links prinzipiell nicht in neuen Fenstern zu öffnen, bilden .PDF und sonstige Office-Dateien. Bei diesen sind die Besucher gewöhnt, diese nach der Ansicht zu schliessen und so zur Website zurückzukehren. Dabei sollte der Webbesucher bei diesen Dateiformaten informiert werden, dass sich ein neues Fenster öffnet. Er sollte zudem die Möglichkeit haben die Datei zu speichern.
Technischer Hinweis: Insbesondere für XHTML strict besteht die Möglichkeit die PDF-Datei mit ContentType "application/pdf" und HTTP Header content-disposition: attachment; filename=Dateiname.pdf zu senden, da hier das Target-Attribut nicht zur Verfügung steht. Dies wird derzeit in diesem Test noch nicht berücksichtigt, ist aber ebenfalls eine gangbare Lösung.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger
Es wurde mindestens ein externer Hyperlink gefunden, welcher in einem neuen Fenster geöffnet wird.
Tabellen-basiertes Layout birgt gegenüber einem reinen CSS-Layout viele Nachteile. Mit einem CSS-Layout wird nicht nur die Zugänglichkeit (Accessibility) sondern auch die Performance verbessert.
Weiterführende Informationen:
Einen ausführlichen Artikel von Douglas Bowman dazu findet sich in Englisch unter http://www.stopdesign.com/articles/throwing_tables/.
Sowie in Deutsch:
http://seybold.jan-andresen.de/everything.php
Hinweis für Webmaster: Achten Sie beim Einbinden (z.B. via Iframe) von Inhalten von Drittanbietern soweit möglich darauf, dass diese ebenfalls keine Layout-Tabellen verwenden.
Auf der getesteten Website werden viele Tabellen verwendet die höchstwahrscheinlich auch fürs Layout verwendet werden.
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Der Alternativtext wird angezeigt, wenn ein Bild nicht ladbar ist oder wenn der Mauszeiger über das Bild bewegt wird*. Wichtig ist der Alternativtext zum einen für Menschen, die über eine Sehbehinderung verfügen und ein sprachliches Ausgabegerät benutzen, das Webinhalte und bei Bildern den Alternativtext vorliest.
Zum anderen ist der Alternativtext auch von Suchmaschinen erkennbar. Der Alternativtext ist möglichst sinnvoll zu wählen, sollte jedoch keine ausführliche Bildbeschreibung sein.
Weiterführende Informationen:
http://www.bjoernsworld.de/html/alt-text.html
http://webdesign.crissov.de/alt-Text#Start
* Der Internet Explorer zeigt den Alternativtext als Tooltip an, wenn man mit dem Mauszeiger länger über der Grafik verweilt. Dieses Verhalten ist zwar nicht verboten, stört aber häufig den Seitenautor. Und es verleitet zu der Annahme, das alt-Attribut wäre für diesen Tooltip grundsätzlich zuständig, was aber falsch ist. Wenn Sie ihre Grafiken mit erklärenden Tooltips versehen wollen, nutzen Sie das Attribut "title".
Quelle: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm#referenz
Die
getestete Website verfügt über Bild-Alternativtexte. Die Länge der
Alternativtexte befindet sich jedoch bei zumindest einem Bild ausserhalb 8 und 80 Zeichen. Korrekt leer eingetragene Altarnativtexte werden nicht negativ bewertet.
Die optimale Anzahl verwendeter Keywords kann zum Teil für eine gute Auffindbarkeit der Website entscheidend sein. Werden jedoch zuviele Keywords verwendet, können Suchmaschinen dies als "Keyword-Spam" negativ werten.
Die Anzahl der verwendeten Keywords ist bei der getesteten Website nicht optimal.