HTML ist eine plattformunabhängige Dokumentbeschreibungssprache, in der Web-Seiten geschrieben sind.
"HTML ist keine Programmiersprache. Denn mit HTML kann man z. B. keinen Roboter steuern, keine Variable erstellen und auch kein Spiel programmieren." (Quelle)
Dokumente, die nicht valide sind resp. Standards verletzen, verlassen sich auf die Fehlerkorrektur der Software, welche sie liest (Browser, Roboter, Screenreader etc., siehe oben). Diese Fehlerkorrektur ist aber je nach Software sehr unterschiedlich, was zu Fehlern führen kann, und dies in vielen Fällen, ohne dass dies der Websitebetreiber merkt, denn es ist unmöglich, die Website via all diese Software nach jedem Update wiederum vollumfänglich zu testen.
Nicht valider HTML-Quelltext verursacht oft hohe Kosten, insbesondere wegen unnötiger Fehlersuche und nicht optimaler Bedienung oder gar Verärgerung der Benutzer.
Weiterführende Informationen:
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Verwendung_von_validem_XHTMLQuelltext.htm
Die Gültigkeit des HTML-Quelltextes kann via so genannte Validatoren überprüft werden.
Beispiele:
Weiterführende Informationen
http://blog.antikoerperchen.de/beitrag/28/validierung-wozu-warum-valider-html-code-wichtig-ist.html
Abkürzungen:
HTML: HyperText Markup Language
Die getestete Website verfügt nicht über validen XHTML-Quelltext.
Die getestete Website gibt zwar an, XHTML zu verwenden, der Quelltext ist jedoch fehlerhaft. Verwenden Sie den Qualidator SiteAnalyzer um die Fehler auf Ihrer Seite zu finden. Bedenken Sie, dass es nicht reicht nur die Startseite zu validieren. Es müssen alle Webseiten valide sein um maximale Zugänglichkeit zu erreichen und Fehldarstellungen auf unterschiedlichen Browsern sowie Fehler zu vermeiden.
Das Kennzeichnen von besuchten Hyperlinks hilft den Benutzern zu erkennen, welche Seiten innerhalb der Website bereits besucht wurden und welche nicht. Anders gesagt, sollten die Navigationsoberflächen gemäss Nielsen folgende drei wesentlichen Fragen beantworten können: "Wo bin ich?", "Wo bin ich gewesen?" und "Wohin kann ich gehen?"
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie "Designing Web Usability" von Jakob Nielsen
Die getestete Website unterstützt diese wichtige Kennzeichnung nicht oder nicht überall.
Der Internetbenutzer ist gewohnt, dass Links entweder durch Unterstreichen oder einen Farbwechsel erkennbar sind. Aus diesem Grund sollte das Tag "underline" / "unterstreichen" nicht für nicht anklickbaren Text verwendet werden. Durch die Verwendung des Tags "unterstreichen" von nicht anklickbaren Texten wird der Internetbenutzer in die Irre geführt und es ist ihm somit schlecht möglich die tatsächlichen Links zu erkennen.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen und Hora Loranger
http://www.usability.ch/Alt_nav/Alertbox/NJ_20040510.htm
Die getestete Website verwendet ein "underline" für nicht anklickbare Texte.
Bei einer fehlenden expliziten Bezeichnung für Eingabefelder fehlt die logische Verknüpfung zwischen Bezeichnung und Eingabefeld.
Das heißt, dass beispielsweise in einer linearisierten Ausgabe nicht unbedingt ersichtlich ist, welche Bezeichnung welchem Eingabefeld zugeordnet ist. Deswegen wurde das LABEL-Element mit dem for-Attribut eingeführt, das die explizite Bezeichnung eines Formularfeldes erlaubt.
Die Verwendung des LABEL-Elements erlaubt es vor allem Screen-Reader-Benutzern, die Bezeichnung eines Eingabefeldes direkt vom Eingabefeld aus abzurufen.
Quelle:
http://www.barrierefreies-webdesign.de/knowhow/formulare/label.html . Weiterführende Informationen in den Zugänglichkeitsrichtlinien der W3C (12.4 Ordnen Sie Beschriftungen explizit ihren Kontrollelementen zu, Richtlinie 12, Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0, W3C-Empfehlung, 5. Mai 1999, http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html) und http://de.selfhtml.org/html/formulare/strukturieren.htm.
Bei der getesteten Website fehlen explizite Bezeichnungen von Eingabefeldern und Auswahlmenüs.
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Es wurde eine potentielle Warnung gefunden.
Bei der Realisation älterer Webprojekte wurde das Design vielfach mit sogenannten "Leerbildern" (Bilder ohne Inhalt, die als Platzhalter verwendet werden) erstellt. Dies entspricht nicht mehr dem heutigen Standard und sollte mittels den CSS Eigenschaften "Padding" und "Margin" realisiert werden. Dies erlaubt eine bessere Performance der Website sowie eine strikte Trennung von Design und Inhalt respektive Abstrahierung des Designs von Struktur und Inhalt.
Weiterführende Informationen:
http://seybold.jan-andresen.de/05killer.php
Die getestete Website verfügt über Leerbilder.