Der Seitentitel sollte pro Einzelseite einer Website wechseln und den Inhalt der jeweiligen Seite widerspiegeln.
Dies hat grosse Vorteile, z.B. werden Seitentitel beim "Bookmarking" verwendet und von Suchmaschinen gelesen. In Folge davon bewirken wechselnde Seitentitel eine Suchmaschinenoptimierung.
Weiterführende Informationen:
http://www.socialpatterns.com/search-engine-optimization/writing-better-titles/
Es wurden teilweise Seiten mit gleichen Titeln gefunden.
Keywords ermöglichen internen und externen Crawlern das Indexieren der Inhalte für die interessierten Webbesucher. Keywords sollten in der Sprache und aus dem Vokabular des Webbenutzers gewählt werden und den Seiteninhalt möglichst treffend umschreiben.
Auch wenn die Bedeutung der Keywords für die meisten Suchmaschinen mittlerweile klein bis Null ist, lohnt sich das Setzen von gezielten, aussagekräftigen Keywords insbesondere für den Index der eigenen Website-Suche.
Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger
http://www.essex.ac.uk/wag/searchguide/search2.aspx
Die getestete Website enthält keine Keywords.
Bei einer fehlenden expliziten Bezeichnung für Eingabefelder fehlt die logische Verknüpfung zwischen Bezeichnung und Eingabefeld.
Das heißt, dass beispielsweise in einer linearisierten Ausgabe nicht unbedingt ersichtlich ist, welche Bezeichnung welchem Eingabefeld zugeordnet ist. Deswegen wurde das LABEL-Element mit dem for-Attribut eingeführt, das die explizite Bezeichnung eines Formularfeldes erlaubt.
Die Verwendung des LABEL-Elements erlaubt es vor allem Screen-Reader-Benutzern, die Bezeichnung eines Eingabefeldes direkt vom Eingabefeld aus abzurufen.
Quelle:
http://www.barrierefreies-webdesign.de/knowhow/formulare/label.html . Weiterführende Informationen in den Zugänglichkeitsrichtlinien der W3C (12.4 Ordnen Sie Beschriftungen explizit ihren Kontrollelementen zu, Richtlinie 12, Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0, W3C-Empfehlung, 5. Mai 1999, http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html) und http://de.selfhtml.org/html/formulare/strukturieren.htm.
Auf der getesteten Website enthalten die Fomularfelder zum grössten Teil korrekte Beschriftungen, jedoch nicht überall.
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Der Alternativtext wird angezeigt, wenn ein Bild nicht ladbar ist oder wenn der Mauszeiger über das Bild bewegt wird*. Wichtig ist der Alternativtext zum einen für Menschen, die über eine Sehbehinderung verfügen und ein sprachliches Ausgabegerät benutzen, das Webinhalte und bei Bildern den Alternativtext vorliest.
Zum anderen ist der Alternativtext auch von Suchmaschinen erkennbar. Der Alternativtext ist möglichst sinnvoll zu wählen, sollte jedoch keine ausführliche Bildbeschreibung sein.
Weiterführende Informationen:
http://www.bjoernsworld.de/html/alt-text.html
http://webdesign.crissov.de/alt-Text#Start
* Der Internet Explorer zeigt den Alternativtext als Tooltip an, wenn man mit dem Mauszeiger länger über der Grafik verweilt. Dieses Verhalten ist zwar nicht verboten, stört aber häufig den Seitenautor. Und es verleitet zu der Annahme, das alt-Attribut wäre für diesen Tooltip grundsätzlich zuständig, was aber falsch ist. Wenn Sie ihre Grafiken mit erklärenden Tooltips versehen wollen, nutzen Sie das Attribut "title".
Quelle: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm#referenz
Die
getestete Website verfügt über Bild-Alternativtexte. Die Länge der
Alternativtexte befindet sich jedoch bei zumindest einem Bild ausserhalb 8 und 80 Zeichen. Korrekt leer eingetragene Altarnativtexte werden nicht negativ bewertet.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für HTML-Dateien.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für CSS-Dateien.
Gemäss RFC 2616 ist Internet HTTP Kompression ein Verfahren um eine Serverantwort in einem komprimierten Format zu senden.
HTTP Komprimierung spart Transfervolumen und reduziert im Regelfall die Ladezeit einer Webseite. Die meisten gängigen Browser, ausser der alte, immer noch teilweise verbreitete Internet Explorer 6, kommen mit dieser Technologie problemlos klar. Falls die Möglichkeit besteht, empfehlen wir für IE6 die Komrimierung zu deaktivieren.
Quelle und weiterführende Informationen:
http://www.http-compression.com/
http://www.nickles.de/c/s/http-kompression-verstehen-355-1.htm
Die Website benutzt keine oder nur eine unvollständige GZIP oder deflate Kompression für JavaScript-Dateien.
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