Häufigste Warnungen & Tipps

Die untenstehenden Statistik der häufigsten Warnungen und Tipps wird nach dem Vorkommen der Warnung / des Tipps täglich generiert. Die individuelle Gewichtung der Warnung / des Tipps wurde dabei nicht berücksichtigt.

80.0% - Valider XHTML-Quelltext

HTML ist eine plattformunabhängige Dokumentbeschreibungssprache, in der Web-Seiten geschrieben sind.

"HTML ist keine Programmiersprache. Denn mit HTML kann man z. B. keinen Roboter steuern, keine Variable erstellen und auch kein Spiel programmieren." (Quelle)

Dokumente, die nicht valide sind resp. Standards verletzen, verlassen sich auf die Fehlerkorrektur der Software, welche sie liest (Browser, Roboter, Screenreader etc., siehe oben). Diese Fehlerkorrektur ist aber je nach Software sehr unterschiedlich, was zu Fehlern führen kann, und dies in vielen Fällen, ohne dass dies der Websitebetreiber merkt, denn es ist unmöglich, die Website via all diese Software nach jedem Update wiederum vollumfänglich zu testen.

Nicht valider HTML-Quelltext verursacht oft hohe Kosten, insbesondere wegen unnötiger Fehlersuche und nicht optimaler Bedienung oder gar Verärgerung der Benutzer.  


Weiterführende Informationen:
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Verwendung_von_validem_XHTMLQuelltext.htm
Die Gültigkeit des HTML-Quelltextes kann via so genannte Validatoren überprüft werden.

Beispiele:

Weiterführende Informationen
http://blog.antikoerperchen.de/beitrag/28/validierung-wozu-warum-valider-html-code-wichtig-ist.html


Abkürzungen: 
HTML: HyperText Markup Language

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68.6% - Spaghetti-Markup

Eine Abstraktion des Designs von der Struktur der Website bringt entscheidende Vorteile. Je höher diese ist, desto unabhängiger (getrennter) sind diese voneinander. Keine solche Trennung wird als so genannter Spaghetti-Markup oder Tag-Suppe (Tag von Html-Tag) bezeichnet.

Es ist heute problemlos möglich Farben, Typografie, Bilder des Designs und weitgehend sogar das Layout einer Website in separaten CSS-Dateien (CSS = Cascading Style Sheet) zu speichern.

Tools:
seven49.net - Qualidierungs- und Validierungstool (kostenlos)

Weiterführende Informationen:
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/SpaghettiCode_CodeBrei.htm
http://www.style-sheets.de/guide/grundlagen/warum_css
http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/theory/retro-coding/

Hinweis für Informatiker: Mit "Code" ist damit nicht etwa Javascript-Code, sondern der HTML-Quelltext gemeint.

67.1% - Überschriftensystematik (h1-h6)

Die Überschriften müssen systematisch und logisch korrekt angeordnet sein, d.h. abwärts darf zwischen h1-h6 kein Sprung erfolgen. Zudem muss die erste Überschrift ein h1 sein.

Weiterführende Informationen:
http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/theory/retro-coding/
(Abschnitt: "Semantisch strukturiertes HTML")

65.1% - Fehlende Bezeichnung der Höhe und Breite von Bildern

Fehlende Höhen- und Breitenangaben von Bildern sind ein typischer HTML-Fehler, der sich auf die Performance der Website auswirkt. Das exakte Definieren von Höhe- und Breitenangaben bei Bildern führt zu einer schnelleren Ladezeit der Website, da der Browser den für das Bild benötigten Platz bereits kennt und den entsprechenden Platz dafür leer lassen kann.

Quelle und weiterführende Informationen: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm#breite_hoehe

63.3% - RSS- oder Atom-Format

RSS ist eine Technik, die es dem Nutzer ermöglicht, Inhalte einer Webseite, typischerweise Newsmeldungen, Berichte, Blogs etc. zu abonnieren. Zudem gibt es im selben Bereich das konkurrierende Format Atom.

Neu veröffentlichte Inhalte werden dank RSS/Atom automatisch in regelmäßigen Abständen auf die Computer oder andere Endgeräte des Abonnenten geladen. So bleibt der Abonnent immer auf dem neusten Wissens- und Informationsstand.
 
Auf RSS basierende Funktionen werden zunehmend in bestehende Anwendungen integriert, wie z.B. in E-Mail-Programmen oder Webbrowsern.

Weiterführende Informationen:
http://www.stefanbucher.net/tutorial/rss/

Abkürzungen:
RSS: Really Simple Syndication, wahlweise auch Rich Site Summary oder RDF Site Summary

58.2% - *** Members only ***

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53.2% - Anzahl Nameserver

Das DNS ordnet den Namen von Rechnern im Internet eine IP-Adresse zu. Zur Erhöhung der Verfügbarkeit einer Website empfiehlt sich eine mehrfache Verwendung von Nameservern. In diesem Sinn empfiehlt RFC2182 section 5 mindestens 3 und nicht mehr als 7 Nameservers.

Quelle und weiterführende Informationen:
http://rfc.net/rfc2182.html, sowie http://www.rfc-editor.org.
 
Abkürzungen:
DNS: Domain Name System
IP: Internet Protocol

51.7% - Besuchte Links

Das Kennzeichnen von besuchten Hyperlinks hilft den Benutzern zu erkennen, welche Seiten innerhalb der Website bereits besucht wurden und welche nicht. Anders gesagt, sollten die Navigationsoberflächen gemäss Nielsen folgende drei wesentlichen Fragen beantworten können: "Wo bin ich?", "Wo bin ich gewesen?" und "Wohin kann ich gehen?"

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie "Designing Web Usability" von Jakob Nielsen

49.5% - Druckfreundlichkeit

Häufig entspricht es dem Wunsch der Webbesucher, Seiteninhalte auszudrucken. Eine eingerichtete Druckfunktion oder auch für den Ausdruck optimierte Stylesheets ermöglichen das saubere Ausdrucken von Seiteninhalten, ohne dass diese z.B. am Rand abgeschnitten werden.

Weiterführende Informationen:
http://www.thestyleworks.de/tut-art/layout_print.shtml

45.7% - *** Members only ***

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43.9% - Bilder ohne Alternativtexte

Der Alternativtext wird angezeigt, wenn ein Bild nicht ladbar ist oder wenn der Mauszeiger über das Bild bewegt wird*. Wichtig ist der Alternativtext zum einen für Menschen, die über eine Sehbehinderung verfügen und ein sprachliches Ausgabegerät benutzen, das Webinhalte und bei Bildern den Alternativtext vorliest.
Zum anderen ist der Alternativtext auch von Suchmaschinen erkennbar. Der Alternativtext ist möglichst sinnvoll zu wählen, sollte jedoch keine ausführliche Bildbeschreibung sein.

Weiterführende Informationen:
http://www.bjoernsworld.de/html/alt-text.html
http://webdesign.crissov.de/alt-Text#Start

* Der Internet Explorer zeigt den Alternativtext als Tooltip an, wenn man mit dem Mauszeiger länger über der Grafik verweilt. Dieses Verhalten ist zwar nicht verboten, stört aber häufig den Seitenautor. Und es verleitet zu der Annahme, das alt-Attribut wäre für diesen Tooltip grundsätzlich zuständig, was aber  falsch ist. Wenn Sie ihre Grafiken mit erklärenden Tooltips versehen wollen, nutzen Sie das Attribut "title".
Quelle: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/einbinden.htm#referenz

42.0% - Explizite Bezeichnung von Eingabefeldern und Auswahlmenüs

Bei einer fehlenden expliziten Bezeichnung für Eingabefelder fehlt die logische Verknüpfung zwischen Bezeichnung und Eingabefeld.

Das heißt, dass beispielsweise in einer linearisierten Ausgabe nicht unbedingt ersichtlich ist, welche Bezeichnung welchem Eingabefeld zugeordnet ist. Deswegen wurde das LABEL-Element mit dem for-Attribut eingeführt, das die explizite Bezeichnung eines Formularfeldes erlaubt.
 
Die Verwendung des LABEL-Elements erlaubt es vor allem Screen-Reader-Benutzern, die Bezeichnung eines Eingabefeldes direkt vom Eingabefeld aus abzurufen.

Quelle:
http://www.barrierefreies-webdesign.de/knowhow/formulare/label.html . Weiterführende Informationen in den Zugänglichkeitsrichtlinien der W3C (12.4 Ordnen Sie Beschriftungen explizit ihren Kontrollelementen zu, Richtlinie 12, Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0, W3C-Empfehlung, 5. Mai 1999, http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html) und http://de.selfhtml.org/html/formulare/strukturieren.htm.

41.2% - Schriftvergrösserung

Nicht alle sehbehinderten Personen verwenden technische Hilfsmittel, um sich im Internet einfacher zu bewegen. Die Möglichkeit, die Schrift zu vergrössern, ist ein wichtiges Element zur Gewährleistung, dass die Websiteinformationen von allen Besuchern gelesen werden können. Aber auch Menschen mit gutem Sehvermögen sind in gewissen Situationen darauf angewiesen, die Schrift zu vergrössern. Gleichzeitig surfen immer mehr ältere Personen im Netz; auch diese sind auf eine Vergrösserungsmöglichkeit angewiesen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die Schriftgrössen nicht in Pixel, sondern in Prozent oder "em" zu definieren
Moderne Browser können die Schriften zwar auch bei fixen Angaben vergrössern, aber die Website muss für diesen Fall vorbereitet sein.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger,
sowie unter
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Schriftvergroesserung.htm
http://www.bitvtest.de/infothek/artikel/lesen/wcag2-schriftgroesse-skalierbarkeit.html

40.3% - Pop-up Fenster

Pop-ups verärgern Websitebesucher, da sie überraschend und nicht kontrollierbar auftauchen. Gleichzeitig assoziieren viele Websitebesucher unseriöse Gambling- und Pornoseitenangebote mit Pop-ups. Aus diesen Gründen darf eine auf Usability ausgelegte Website keine Pop-ups beinhalten, Ausnahme: Druckvorschau einer Seite als Pop-up.

Quelle:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

Weiterführende Informationen:
http://www.usability.ch/Alt_nav/Alertbox/NJ_20041206.htm
http://www.smashingmagazine.com/2007/09/27/10-usability-nightmares-you-should-be-aware-of/

38.1% - Aufeinanderanderfolgende Links

Richtlinie 10.5 der Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0 W3C-Empfehlung, 5. Mai 1999 besagt: "Bis Benutzeragenten (einschließlich assistiver Technologien) beieinanderliegende Links getrennt darstellen, platzieren Sie druckbare Zeichen, die nicht zu einem Link gehören, umgeben von Leerzeichen, zwischen Links." http://www.w3c.de/Trans/WAI/webinhalt.html.

Sauber und einfach lässt sich diese Problematik lösen, wenn die Links in einer Navigationsliste als Liste ul ausgezeichnet sind. Zusätzliche gewünschte Zeichen können mit CSS ergänzt werden.

Weiterführende Infos unter:
http://www.vorsprungdurchwebstandards.de/theory/accessibility-nach-vorschrift/;
http://de.selfhtml.org/html/text/listen.htm

31.0% - Zusammenfassung des Tabelleninhalts

Dieser Test wird in der nächsten Version nicht mehr durchgeführt, da HTML 5 dies nicht mehr unterstützt.  

"Sie können einen zusammenfassenden Kurztext für die Tabelle definieren. Ein Sprachausgabesystem könnte diesen Text als Einleitung zur Tabelle ausgeben. Mit dem Attribut summary können Sie im einleitenden table-Tag eine Zusammenfassung der Tabelle definieren". 

Tools:
seven49.net Qualidierungs- und Validierungstool (kostenlos)

Quelle und weiterführende Informationen:
http://de.selfhtml.org/html/tabellen/nicht_visuell.htm#zusammenfassung.
Ebenso unter:
http://www.w3.org/TR/WCAG10-TECHS/#tech-table-summaries.

30.1% - *** Members only ***

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28.9% - *** Members only ***

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27.2% - Beschreibung - "Description"

Die Beschreibung ("Description") dient dazu, den Inhalt einer HTML-Seite zusammenfassend möglichst kurz und prägnant zu beschreiben. Der Inhalt dieser Meta-Angabe wird dem Leser im Internet-Browser nicht angezeigt, aber von Suchmaschinen z.T. in begrenztem Maße zur Ermittlung der Relevanz einer Seite und für die Suchergebnisseite herangezogen.

Die Beschreibung sollte eine Zusammenfassung des Inhalts in einem Satz enthalten. Auf der Suchergebnisseite von Suchmaschinen werden diese Beschreibungen meist angezeigt und tragen viel dazu bei, ob die Website von einem Webbenutzer besucht wird.

Weiterführende Informationen unter:
http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#beschreibung

24.3% - Kopfzellen von Tabellen

Die Kopfzellen von Tabellen sollten, aufgrund ihrer meist deskriptiven Funktion, als solche erkennbar sein. Dies ermöglicht auch behinderten Personen ein optimales Lesen von Tabellen. Zudem erlaubt dies ein einfaches einheitliches Formatieren aller Tabellen auf der Website mittels CSS.

Tools:
seven49.net Qualidierungs- und Validierungstool (kostenlos)

Weiterführende Informationen unter:
http://edition-w3.de/TR/1999/REC-html401-19991224/struct/tables.html,
http://de.selfhtml.org/html/tabellen/aufbau.htm,
http://www.w3.org/TR/WCAG10-TECHS/#tech-table-headers.

20.8% - Überschriften (h1, h2, etc.) und logische Struktur

Der Website-Inhalt muss zur besseren Lesbarkeit mittels gut strukturierten, logisch gesetzten und aussagekräftigen Überschriften (h1, h2, h3...) aufgeteilt werden. Dabei müssen die für den Text wichtigen und aussagekräftigen Wörter zu Beginn des Titels gesetzt werden, da ein Webbesucher meist nur die ersten Wörter einer Überschrift wahrnimmt. In ihrer Länge sollten Überschriften 60 Zeichen nicht überschreiten.
Ebenfalls haben die erwähnten Überschriften z.T. positiven Einfluss bezüglich Suchmaschinenranking.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger.

19.7% - Nicht wechselnder Seitentitel

Der Seitentitel sollte pro Einzelseite einer Website wechseln und den Inhalt der jeweiligen Seite widerspiegeln.
Dies hat grosse Vorteile, z.B. werden Seitentitel beim "Bookmarking" verwendet und von Suchmaschinen gelesen. In Folge davon bewirken wechselnde Seitentitel eine Suchmaschinenoptimierung.

Weiterführende Informationen:
http://www.socialpatterns.com/search-engine-optimization/writing-better-titles/

18.7% - *** Members only ***

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17.7% - *** Members only ***

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14.6% - Dokumenttyp-Deklaration

"HTML ist innerhalb der Familie der Auszeichnungssprachen nur eine von vielen, wenn auch die prominenteste. HTML selbst hat außerdem bereits eine mehrjährige Geschichte und ist in verschiedenen, recht unterschiedlichen Versionen normiert worden. Mit der Dokumenttyp-Deklaration bestimmen Sie, welche Auszeichnungssprache in welcher Version Sie verwenden. Eine auslesende Software, etwa ein Web-Browser, kann sich an dieser Angabe orientieren."

Quelle und weiterführende Informationen unter: http://de.selfhtml.org/html/allgemein/grundgeruest.htm.

13.9% - ID- und Klassennamen

HTML sollte insbesondere zwecks Abstraktion des Designs von Struktur und Inhalt so genannte Klassen enthalten. Die Klassen, für Websitebesucher unsichtbar, dienen der Klassierung von Elementen, Abschnitten, Bereichen etc.

Der Designer einer Website kann anschliessend mittels Stylesheets die Klassen selektieren und anderes formatieren. Klassen sind nur notwendig, wenn es sich auch um eine Klassierung zur Unterscheidung von Elementen, Abschnitten, Bereichen etc. handelt. Ein häufiger Fehler ist z.B. die Klassierung von allen Elementen eines Typs, was nichts bringt und dabei den HTML- und CSS-Code unnötig länger, komplizierter und schwerer verständlich macht. Man spricht dabei z.T. auch von "Classitis", vergleiche hierzu z.B.
http://www.bs-markup.de/blog/archiv/2005/06/30/dr-css/ .

Ein weiterer typischer Fehler ist die falsche Benennung der Klassen.

Einen ausführlichen Artikel zu dieser Problematik findet sich bei den seven49.net - Papers.
/Web/de/Papers_Links/Bezeichnung_von_IDs_und_Klassen.htm

13.8% - Introseite

Introseiten hindern die Websitebesucher daran, zu den Informationen zu gelangen, für welche Sie die Website besuchen. Sie vermitteln im Weiteren den Eindruck, dass der Websitebetreiber mehr Gewicht auf ein gutes Design legt als darauf, seinem Kunden, dem Websitebesucher, Informationen oder Problemlösungen anzubieten. Eine Website muss vom ersten Augenblick an kommunizieren, worum es sich handelt und was einen Besucher erwartet. Gleichzeitig muss die Website die unter Umständen knapp bemessene Zeit des Webbesuchers respektieren. Zu beachten bleibt im Weiteren, dass ein Websitebesucher durchschnittlich nur 2 Minuten Zeit auf einer Website verbringt, bevor er sie wieder verlässt.

Eine Introseite zur Sprach- oder Regionalwahl ist aufgrund der Möglichkeit dies automatisch zu erkennen unnötig.
Ebenfalls nicht empfohlen sind zwar vom Benutzer häufig nicht bemerkte, aber bezüglich Suchmaschinen und Zugänglichkeit stark störende Javascript-Intros zwecks Weiterleitung und Konfiguration der Website. Dafür stehen heute bessere Alternativen server-seitig zur Verfügung.

Bitte beachten Sie, dass Sie die Introseite je nach Spracheinstellungen des Browsers, IP-Adresse und anderen benutzerabhängigen Kriterien selbst nicht sehen. Für gewisse andere Benutzer und insbesondere Suchmaschinen resp. Spiders/Bots ist diese jedoch vorhanden.

Quelle:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

Weiterführende Informationen:
http://www.kundennutzen.ch/intros.php
http://nitzsche.info/de.pub-2-vorschaltseiten.php

13.2% - Komplexität der URLs

Zu komplexe URIs/URLs schaden sowohl der Benutzerfreundlichkeit wie auch der Suchmaschinenoptimierung. Zu lange und komplexe URIs/URLs können einerseits nicht mehr im Gedächtnis behalten werden und eignen sich andererseits schlecht zum Versenden per E-Mail.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie
unter "Choose URIs wisely" http://www.w3.org/QA/Tips/uri-choose.

12.2% - Texte in Grossbuchstaben

Texte in Grossbuchstaben reduzieren das Lesetempo um circa 10%. Die einzelnen Wörter des Textes können vom Auge schlecht erkannt werden und der Text verschwimmt zu einem Block. Texte in Grossbuchstaben wirken aggressiv, amateurhaft, kindlich und unprofessionell. Verwenden Sie Wörter in Grossbuchstaben nur für kurze Titel und Überschriften.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger.
Vgl. hierzu auch: Schriver, Karen in Dynamics in Document Design, page 274:
"When text is set in all capital letters, reading speed is slowed about 13 to 20 percent. Reading speed is optimal when  uppercase and lowercase letters are used. When extra emphasis is needed, bold has been found to be a better cue than uppercase."

10.6% - Nicht vorhandene Seitentitel

Die Website sollte über ein präzises "Title Tag", einen Seitentitel verfügen. Dies aus folgenden Gründen:
  • Der Titel wird in der Titelzeile des Anzeigefensters angezeigt.
  • Der Titel wird beim Setzen von Lesezeichen (Bookmarks, Favoriten) verwendet.
  • Der Titel der Datei wird im Web-Browser in der Liste der bereits besuchten Seiten angezeigt.
  • Viele Suchmaschinen bieten den Titel der Datei als anklickbaren Verweis an.
  • Suchmaschinen verwerten den Inhalt des Titels für die Suche.
  • Der Websitebesucher liest häufig nur die ersten Wörter und sollte anhand dieser bereits entscheiden können, ob die Website für ihn interessant ist oder nicht.
Nicht sinnvoll sind dementsprechend unbearbeitete Seitentitel wie z.B. "untitled document" oder "untitled page" oder nur "title".

Weiterführende Informationen:
http://www.aboutwebdesign.de/awd/content/1089111663.shtml
http://ranta.info/ThemaTitle

9.6% - Neues Browserfenster

Webbesucher erwarten beim Anklicken eines Links, dass im Fenster der bisherigen Website eine neue erscheint. Durch unnötiges Öffnen von neuen Fenstern beim Anklicken eines Links verlieren die meisten Webbesucher bei der Vielzahl der geöffneten Fenster den Überblick, können mittels der "Back-Funktion" nicht mehr zurücknavigieren und "verlieren" sich. Gleichzeitig kann, insbesondere bei älteren Computern, durch die Vielzahl der geöffneten Browserfenster das System überlastet und zum Absturz geführt werden; auch kann der Besucher durch versteckt geöffnete Fenster das Gefühl erhalten, dass die Website nicht richtig funktioniert. Versierte Webbenutzer, die neue Fenster öffnen wollen, können dies zudem jederzeit über die Funktion "Link im neuen Fenster öffnen" (oder ähnlich) machen.

Eine grosse Ausnahme der Regel, Links prinzipiell nicht in neuen Fenstern zu öffnen, bilden .PDF und sonstige Office-Dateien. Bei diesen sind die Besucher gewöhnt, diese nach der Ansicht zu schliessen und so zur Website zurückzukehren. Dabei sollte der Webbesucher bei diesen Dateiformaten informiert werden, dass sich ein neues Fenster öffnet. Er sollte zudem die Möglichkeit haben die Datei zu speichern.

Technischer Hinweis: Insbesondere für XHTML strict besteht die Möglichkeit die PDF-Datei mit ContentType "application/pdf" und HTTP Header content-disposition: attachment; filename=Dateiname.pdf zu senden, da hier das Target-Attribut nicht zur Verfügung steht. Dies wird derzeit in diesem Test noch nicht berücksichtigt, ist aber ebenfalls eine gangbare Lösung.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

8.8% - "Broken Anchors" - kaputte Ankerpunkte

Nicht funktionsfähige, kaputte Ankerpunkte behindern den Webbesucher beim Auffinden der gesuchten Information.

Quelle und weiterführende Informationen:
http://de.selfhtml.org/html/verweise/projektintern.htm#anker

7.6% - Standorte der Nameserver

Die Nameserver sollten physisch an verschiedenen Orten platziert sein.

"It is recommended that three servers be provided for most
organisation level zones, with at least one which must be well
removed from the others.  For zones where even higher reliability is
required, four, or even five, servers may be desirable.  Two, or
occasionally three of five, would be at the local site, with the
others not geographically or topologically close to the site, or each
other."

Quelle und weiterführende Information über die Anzahl und Platzierung von zweiten Nameservern finden sich in RFC2182 3.1.
http://www.faqs.org/rfcs/rfc2182.html

6.2% - *** Members only ***

Dieses Testresultat ist nur für registrierte Benutzer und Premium-Mitglieder sichtbar.
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5.9% - Keyword Denkphrase

Viele Websitebenutzer tippen bei einer Websuche 2 - 3 Suchbegriffe ins Suchfeld. Insbesondere gezielt suchende Webbesucher suchen nach Denkphrasen und nicht einzelnen Keywords, um die Suche einzuschränken.
Wählen Sie somit nicht nur Keywords, sondern gesamte Suchphrasen wie z.B. "Hund füttern" oder "Baby impfen". Zum Auffinden der meistgesuchten Suchphrasen helfen bekannte Suchmaschinen und -verzeichnisse mit besonderen Angeboten. Beispielsweise www.yahoo.com unter http://searchmarketing.yahoo.com/de_CH/rc/srch/oyr.php#.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

5.4% - Verwendung des "underline"-Tag / "unterstreichen" von Textpassagen/Wörter

Der Internetbenutzer ist gewohnt, dass Links entweder durch Unterstreichen oder einen Farbwechsel erkennbar sind. Aus diesem Grund sollte das Tag "underline" / "unterstreichen" nicht für nicht anklickbaren Text verwendet werden. Durch die Verwendung des Tags "unterstreichen" von nicht anklickbaren Texten wird der Internetbenutzer in die Irre geführt und es ist ihm somit schlecht möglich die tatsächlichen Links zu erkennen.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen und Hora Loranger
http://www.usability.ch/Alt_nav/Alertbox/NJ_20040510.htm

4.8% - Leerbilder

Bei der Realisation älterer Webprojekte wurde das Design vielfach mit sogenannten "Leerbildern" (Bilder ohne Inhalt, die als Platzhalter verwendet werden) erstellt. Dies entspricht nicht mehr dem heutigen Standard und sollte mittels den CSS Eigenschaften "Padding" und "Margin" realisiert werden. Dies erlaubt eine bessere Performance der Website sowie eine strikte Trennung von Design und Inhalt respektive Abstrahierung des Designs von Struktur und Inhalt.

Weiterführende Informationen:
http://seybold.jan-andresen.de/05killer.php

4.5% - "id" als Parameter in URLs

Suchdienste nehmen Seiten z.T. nicht in den Index auf, welche "?id=" resp. "&id=" in der URL resp. dem so genannten Querystring enthalten. Beispiele:

http://www.irgendeineadresse.com/index.html?id=727

http://www.irgendeineadresse.com/products.aspx?category=3&id=7

Google indexiert diese zwar seit Herbst 2006 (entgegen vorgängiger Praxis). Trotzdem sind solche URLs nicht zu empfehlen, da sich u.U. erraten lässt wie andere Objekte heissen könnten, sie für Benutzer nichtsaussagend punkto Suchmaschinenoptimierung nicht optimal sind.

3.2% - Link "mehr" / "more", etc. nach Textblock

Linknamen sollten möglichst kurz, präzise und trotzdem aussagekräftig verfasst sein. Links wie "mehr" (oder "more" oder die Zeichenfolge ">>") sollten vermieden werden, besser ist es dem Besucher spezifisch mitzuteilen von was er "mehr" erhält.

Quelle und weitere Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie gute Beispiele unter http://de.selfhtml.org/html/verweise/definieren.htm

2.6% - Layout-Tabellen

Tabellen-basiertes Layout birgt gegenüber einem reinen CSS-Layout viele Nachteile. Mit einem CSS-Layout wird nicht nur die Zugänglichkeit (Accessibility) sondern auch die Performance verbessert.

Weiterführende Informationen:
Einen ausführlichen Artikel von Douglas Bowman dazu findet sich in Englisch unter http://www.stopdesign.com/articles/throwing_tables/.
Sowie in Deutsch:
http://seybold.jan-andresen.de/everything.php

Hinweis für Webmaster: Achten Sie beim Einbinden (z.B. via Iframe) von Inhalten von Drittanbietern soweit möglich darauf, dass diese ebenfalls keine Layout-Tabellen verwenden.

2.3% - Schriftart "Times New Roman"

Die Schriftart "Times New Roman" wird im Printbereich häufig gebraucht. Online ist die Schriftart nur für eine Schriftgrösse von 12 Punkt und mehr empfohlen. Grundsätzlich wird die Schrift von Nielsen nicht empfohlen, da sie nicht professionell wirkt und generell von keiner Altersklasse bevorzugt wird.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

2.0% - "Imagemap" (Grafikdatei, bei der Bereiche anklickbar sind)

Ein Imagemap ist eine verweis-sensitive Grafikdatei, bei der einzelne Bereiche anklickbar sind. Es können also einzelne Teile der Grafik so definiert werden, dass sie wie ein Link im Text wirken. Durch Anklicken des entsprechenden Bereichs der Grafik gelangt der Webbesucher zu der angegebenen URL (extern) oder zu einem definierten Bereich der Website. Imagemaps bergen insbesondere bei erforderter Barrierefreiheit Probleme. Ein Lösungsvorschlag barrierefreier Imagemaps findet sich unter:
http://expertinnen-web.de/2006-115/barrierefreie-image-maps/

Allgemeine weiterführende Informationen: http://de.selfhtml.org/html/grafiken/verweis_sensitive.htm

1.0% - Links zu lokalen Dateien

Links auf Websites zu lokal abgelegten Dateien funktionieren nicht und sind so genannte "tote" Links. Solche sollten vermieden werden.

1.0% - Veraltete automatische Weiterleitung zu einer anderen Adresse

Automatische Weiterleitungen werden mit dem Argument kritisiert, dass die Zielseite für einige Besucher unzugänglich ist.

Quelle und weiterführende Informationen: 
http://www.qualidator.com/Web/de/Know-how/Veraltete_automatische_Weiterleitung.htm
http://de.selfhtml.org/html/kopfdaten/meta.htm#weiterleitung.

0.9% - Unpräzise oder nicht aussagekräftige Seitentitel

Die Website muss unbedingt über ein präzises und aussagekräftiges "Title Tag", einen Seitentitel verfügen. Dies aus folgenden Gründen:
  • Der Titel wird in der Titelzeile des Anzeigefensters angezeigt.
  • Der Titel wird beim Setzen von Lesezeichen (Bookmarks, Favoriten) verwendet.
  • Der Titel der Datei wird im Web-Browser in der Liste der bereits besuchten Seiten angezeigt.
  • Viele Suchmaschinen bieten den Titel der Datei als anklickbaren Verweis an.
  • Suchmaschinen verwerten den Inhalt des Titels für die Suche.
  • Der Websitebesucher liest häufig nur die ersten Wörter und sollte anhand dieser bereits entscheiden können, ob die Website für ihn interessant ist oder nicht.
Ebenso wichtig ist die gute Wahl von präzisen und aussagekräftigen Titeln. Titel sollten einen Schluss auf den Textinhalt zulassen und dem Websitebesucher helfen die gesuchte Information einfach aufzufinden. Nach Nielsen sollte ein Titel nicht länger als 60 Zeichen sein.

Quelle und weiterführende Informationen:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger sowie http://www.useit.com/alertbox/weblogs.html
http://www.usability-now.com/suchmaschinenoptimierung/.

0.5% - Frames

Die Verwendung von Frames bricht etliche Konventionen, an die sich der Webbenützer gewöhnt hat, wie z.B. die Möglichkeit, eine spezifische Website als Favorit zu speichern oder die direkte URL einem Freund zu mailen. Bei älteren Browsern verunmöglichen Frames zudem den "Zurück"-Button und die Möglichkeit, die Website auszudrucken. Frames sind wenn möglich zu vermeiden, auch wenn moderne Browser besser mit ihnen umgehen können.

Quelle:
"Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger

Weiterführende Informationen:
http://www.html-faq.com/htmlframes/?FramesAreEvil

0.4% - *** Members only ***

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0.4% - Blinkender und bewegter Text

Blinkender und bewegter Text sollte vermieden werden. Websitebesucher möchten ihr eigenes Lesetempo bestimmen und erachten sich bewegende Texte meist als nicht beachtenswerte Werbung. Statischer Text kann zudem von Websitebesuchern schneller gelesen werden und nötigt die Besucher nicht, auf die wiederkehrenden Texte zu warten. Ebenfalls können Probleme beim korrekten Ausdrucken entstehen.

Quelle und weiterführende Informationen: "Prioritizing Web Usability" von Jakob Nielsen/Hoa Loranger, sowie die Tipps unter http://www.barrierefreies-webdesign.de/

0.1% - Eintrag in internationaler Spamdatenbank

International werden zur Vermeidung von Spam sogenannte "Schwarze Listen" geführt. Dies sind Listen mit Domains, E-Mail-Adressen oder IP-Adressen. Passt eine E-Mail zu einem der gelisteten Datensätze, kann sie beim Empfang speziell behandelt werden. Dies kann von einer kompletter Ablehnung über eine Verzögerung bis zu einer Löschung oder einer Kennzeichnung als Spam reichen. Schwarze Listen können dabei lokal geführt werden oder aber auf zentralen Servern als so genannte Realtime Blackhole List (RBL).

Wir verwenden für den Test spamcop.net. Es existieren zahlreiche weitere Blacklists.

0.0% - "This page is optimized for ..." - "Website ist optimiert für..."

"This page is optimized for ..." oder "Best viewed with Netscape Navigator and 800x600" schränken die Nutzbarkeit einer Website unnötig ein und "befehlen" dem Websitebesucher die "richtige" Konfiguration zu wählen, damit die Website optimal angezeigt werden kann. Es obliegt dem Websitebetreiber (Webdesigner) die Site in der Art zu gestalten, dass sie für möglichst alle Browser und Browserkonfiguration funktionstüchtig bleibt und ansprechbar aussieht.

Weiterführende Informationen unter http://www.htmlhelp.com/feature/art2.htm ""This page optimized for ..." - arguing with customers -" der Website Design Group.

0.0% - *** Members only ***

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News und Tipps

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Verbessern Sie die Verfügbarkeit Ihrer Website

  • Erhalten Sie Ausfallwarnungen per E-Mail, SMS und Push-Benachrichtigung.
  • Verfolgen Sie die Verfügbarkeit und Performance Ihrer Website.
  • Publlizieren Sie optional die Verfügbarkeits-Reports um die Verkaufszahlen zu steigern.

 

Wir überwachen Ihre Websites und Server rund um die Uhr über ein Netzwerk, welches aus über  Überwachungsstationen besteht. Mehr Infos/kostenlos testen unter http://monitoring.seven49.net/de/

Der Qualidator SiteAnalyzer hat die "Windows 8 App Certification" bestanden (Feb 2014)
Qualidator SiteAnalyzer auf Heft-DVD von Unternehmer WISSEN
In der aktuellen Ausgabe von "Unternehmer Wissen" finden Sie auf der beiliegenden DVD die aktuelle Version des Qualidator SiteAnalyzer. Das Magazin erscheint deutschlandweit im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel seit dem 18.02.2014. Mehr Informationen zum Magazin finden Sie unter: magazin.unternehmer.de
HTML5 Validator für SiteAnalyzer
Tipp: Beim Umstieg auf HTML 5 hilft Ihnen der SiteAnalyzer gerne weiter. Laden Sie dazu die aktuelle Version herunter um die ganze Website auf Fehler und Probleme zu prüfen.
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